Über uns

Das Haus der Libertokratie entwickelt und erprobt neue Formen der Organisation und der Zusammenarbeit zwischen Mensch und künstlicher Intelligenz.

Dabei verbindet uns ein gemeinsamer Grundgedanke:

Nicht Menschen und neue Technologien sollten in bestehende Strukturen eingepasst werden. Strukturen sollten ausgehend von der gewünschten Wirkung entstehen.

Wir übertragen diesen Gedanken auf zwei miteinander verbundene Bereiche:

  • das libertokratische Organisationsmodell,
  • und eine individuelle, wirkungsorientierte Form der KI-Beratung.

Dabei verbinden wir Organisationsentwicklung, Governance, Digitalisierung, künstliche Intelligenz und praktische Umsetzung.

Unser Team

Wir möchten Menschen nicht allein anhand klassischer Rollen oder Stellenbezeichnungen vorstellen.

Entscheidender ist für uns:

  • Woran arbeitet eine Person?
  • Welche Wirkung bringt sie ein?
  • Welche Stärken prägen ihren Beitrag?
  • Was motiviert sie intrinsisch?
  • Welche Erfahrungen bringt sie in die gemeinsame Entwicklung ein?

Tore Minte

Tore entwickelt die theoretischen und praktischen Grundlagen des libertokratischen Organisationsmodells sowie dessen Übertragung auf Organisation, Zusammenarbeit und künstliche Intelligenz.

Sein Fokus liegt auf der Frage, wie gewünschte Ergebniszustände in notwendige Teilergebnisse und Stärkenfunktionen zerlegt werden können. Dabei betrachtet er, welche menschlichen Stärken und technischen Möglichkeiten unter den konkreten Bedingungen die benötigte Wirkung erzeugen können.

Er verbindet strategisches und konzeptionelles Denken mit langjähriger Erfahrung an den Schnittstellen von Governance, Risikomanagement, Prozessen, Innovation und Digitalisierung.

Ihn treibt die Überzeugung an, dass Menschen ihre tatsächlichen Stärken nicht an bestehende Strukturen anpassen sollten. Organisationen sollten vielmehr die Voraussetzungen dafür schaffen, dass individuelle Stärken dort wirksam werden können, wo sie für ein gemeinsames Ergebnis gebraucht werden.

Hannes Lehmann

Hannes überführt konzeptionelle Ansätze in technisch umsetzbare Lösungen.

Sein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie künstliche Intelligenz so gestaltet und eingesetzt werden kann, dass sie Menschen in ihrem individuellen Arbeitskontext sinnvoll unterstützt. Dabei verbindet er technisches Verständnis mit einem Blick für praktische Anwendbarkeit, verlässliche Umsetzung und eine differenzierte Aufgabenverteilung zwischen Mensch und KI.

Ihn treibt die Möglichkeit an, Technologien nicht nur funktional einzusetzen, sondern daraus Lösungen zu entwickeln, die für Menschen und Organisationen tatsächlich einen Unterschied machen.

Seine Erfahrungen in den Bereichen Systemarchitektur, Enterprise Integration und KI-Infrastruktur bringt er insbesondere bei der Entwicklung und Erprobung unserer KI-basierten Lösungen ein.